KC Alle Neun Bosserode

Nächster Termin

07.02.2026, 16:30 Uhr, GF Wildecker Tal 1 – KSV Baunatal 1 in Sontra

 

 

 

HNA aktuell, Samstag, 30. August 2025, Rotenburg-Bebraer Allgemeine / Lokalsport.

von | 30. August 2025

SPORTKEGELN

Auf Abstiegskampf eingestellt.

Hönebach-Ronshausen und Wildecker Tal starten in neue Saison in Hessenliga.

Freuen sich auf das Abenteuer Hessenliga: die Kegelfreunde Wildecker Tal um Sigurd Staniczek (hinten von links), Thomas Breuer, Marlon Bartholomäus, Lukas Torreiter, Michael Adam sowie Florian Adam (vorn von links), Thomas Golez und Hannes Killmer. © Foto: Alicia Kreth.

Ronshausen/Raßdorf – Die Hessenliga legt vor: Mit der KSG Hönebach-Ronshausen und den Kegelfreunden Wildecker Tal steigen am heutigen Samstag ab 14 Uhr zwei Sportkegel-Teams aus dem Kreis in die neue Saison ein.

Die KSG Hönebach-Ronshausen hat zunächst den KSC Heuchelheim zu Gast und rechnet sich gegen das Team aus der Nähe von Gießen durchaus etwas aus. „Die Vorbereitung ist gut gelaufen, unsere Zahlen haben sich verbessert“, bestätigt Sebastian Knoth aus der KSG-Mannschaft, der selbst nach einem Kreuzbandriss und langer Pause wieder einsteigt.

Allerdings hat für sein Team eine neue Zeitrechnung begonnen, denn den Abgang von Spitzenspieler Andreas Sekulla zum Zweitligisten KV Sontra „können wir nicht eins zu eins auffangen“, weiß Knoth. „Das müssen wir als Mannschaft kompensieren. Und wir wissen: Es geht für uns nicht mehr um vordere Plätze oder gar die Meisterschaft, sondern von Beginn an gegen den Abstieg.“

Sebastian Knoth, zurück nach Kreuzbandriss. KSG Hönebach-Ronshausen.

Ronshausen/Raßdorf – Die Hessenliga legt vor: Mit der KSG Hönebach-Ronshausen und den Kegelfreunden Wildecker Tal steigen am heutigen Samstag ab 14 Uhr zwei Sportkegel-Teams aus dem Kreis in die neue Saison ein.

Die KSG Hönebach-Ronshausen hat zunächst den KSC Heuchelheim zu Gast und rechnet sich gegen das Team aus der Nähe von Gießen durchaus etwas aus. „Die Vorbereitung ist gut gelaufen, unsere Zahlen haben sich verbessert“, bestätigt Sebastian Knoth aus der KSG-Mannschaft, der selbst nach einem Kreuzbandriss und langer Pause wieder einsteigt.

Allerdings hat für sein Team eine neue Zeitrechnung begonnen, denn den Abgang von Spitzenspieler Andreas Sekulla zum Zweitligisten KV Sontra „können wir nicht eins zu eins auffangen“, weiß Knoth. „Das müssen wir als Mannschaft kompensieren. Und wir wissen: Es geht für uns nicht mehr um vordere Plätze oder gar die Meisterschaft, sondern von Beginn an gegen den Abstieg.“

Aussichtslos sei das Unterfangen nicht, „wenn wir alle abrufen, was wir draufhaben. Wichtig ist, dass wir alle unsere Heimspiele gewinnen.“ Gegen die mutmaßlich ersatzgeschwächten Heuchelheimer darf das aus Sicht der KSG gern so losgehen.

Auf den Heimvorteil setzen auch die Kegelfreunde (KF) Wildecker Tal, die zum Auftakt heute den KSV GH Großen-Buseck empfangen. „Bei uns wird es darauf ankommen, dass wir auf unserer Heimbahn so wenig Punkte wie möglich abgeben. Es sollte unser Anspruch sein, alle Heimspiele zu gewinnen“, sagt Sigurd Staniczek, der mit 62 Jahren der älteste Spieler im Team des Aufsteigers ist. Das Abenteuer Hessenliga durften die Vereinigten aus Raßdorf und Bosserode allerdings nur angehen, da Verbandsliga-Meister SKS 9 Fulda auf den Aufstieg verzichtete.

Die Vorfreude bei den Wildeckern ist entsprechend groß, auch wenn die Zielsetzung ähnlich wie die der Kreiskollegen aus Ronshausen und Hönebach lautet. „Das Ziel ist der Klassenerhalt“, betont Staniczek und erklärt: „Die Hessenliga ist schon eine ganz andere Herausforderung. Wir lassen uns überraschen, wie wir da mithalten können – und gehen die Sache ohne Druck an.“

Die Vorbereitung war ein wenig durchwachsen. Denn im Mai ist ein neues Kegelspiel ins Raßdorfer Dorfgemeinschaftshaus eingezogen. Darauf mussten sich die Spieler, von denen einige heute zum ersten Mal Luft in der Hessenliga schnuppern werden, erst einstellen. „So langsam klappt’s, die Ergebnisse werden besser“, berichtet Staniczek „Wir hoffen, dass es eine Heimbahn bleibt“, so Michael Adam.FOTO: KOST-SIEPL RAINER HENKEL UND ALICIA KRETH

Aussichtslos sei das Unterfangen nicht, „wenn wir alle abrufen, was wir draufhaben. Wichtig ist, dass wir alle unsere Heimspiele gewinnen.“ Gegen die mutmaßlich ersatzgeschwächten Heuchelheimer darf das aus Sicht der KSG gern so losgehen.

Auf den Heimvorteil setzen auch die Kegelfreunde (KF) Wildecker Tal, die zum Auftakt heute den KSV GH Großen-Buseck empfangen. „Bei uns wird es darauf ankommen, dass wir auf unserer Heimbahn so wenig Punkte wie möglich abgeben. Es sollte unser Anspruch sein, alle Heimspiele zu gewinnen“, sagt Sigurd Staniczek, der mit 62 Jahren der älteste Spieler im Team des Aufsteigers ist. Das Abenteuer Hessenliga durften die Vereinigten aus Raßdorf und Bosserode allerdings nur angehen, da Verbandsliga-Meister SKS 9 Fulda auf den Aufstieg verzichtete.

Die Vorfreude bei den Wildeckern ist entsprechend groß, auch wenn die Zielsetzung ähnlich wie die der Kreiskollegen aus Ronshausen und Hönebach lautet. „Das Ziel ist der Klassenerhalt“, betont Staniczek und erklärt: „Die Hessenliga ist schon eine ganz andere Herausforderung. Wir lassen uns überraschen, wie wir da mithalten können – und gehen die Sache ohne Druck an.“

Die Vorbereitung war ein wenig durchwachsen. Denn im Mai ist ein neues Kegelspiel ins Raßdorfer Dorfgemeinschaftshaus eingezogen. Darauf mussten sich die Spieler, von denen einige heute zum ersten Mal Luft in der Hessenliga schnuppern werden, erst einstellen. „So langsam klappt’s, die Ergebnisse werden besser“, berichtet Staniczek „Wir hoffen, dass es eine Heimbahn bleibt“, so Michael Adam.FOTO: KOST-SIEPL RAINER HENKEL UND ALICIA KRETH